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Wichtigste Tagesordnungspunkte

Aktuelles

Der Rat "Auswärtige Angelegenheiten" wird mit einer Aussprache über aktuelle Fragen beginnen, damit die Ministerinnen und Minister dringliche internationale Themen prüfen können.

Irak

Die Ministerinnen und Minister werden über die Lage in Irak beraten, um die Vorbereitungen für die neue Strategie der EU für das Engagement gegenüber Irak zu unterstützen. Die Hohe Vertreterin und die Kommission werden die neue Strategie voraussichtlich im Januar vorlegen.

Naher Osten

Der Rat wird eine Aussprache über die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten führen. Er wird Beratungen darüber führen, wie die EU dazu beitragen kann, eine Eskalation zu begrenzen und die Stabilität in der Region zu wahren sowie die Fortschritte in Ländern wie Libanon und Irak zu konsolidieren.

Am Rande der Ratstagung werden die Außenministerinnen und -minister der EU und die Hohe Vertreterin sich mit dem israelischen Premierminister, Benjamin Netanyahu, zu einem informellen Frühstück treffen. Sie werden Gespräche über die bilateralen Beziehungen und die regionalen Entwicklungen führen.

Ständige Strukturierte Zusammenarbeit

Der Rat wird voraussichtlich den Beschluss über die Begründung der Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit (PESCO) annehmen. Eine entsprechende Mitteilung hatten die Mitgliedstaaten am 13. November dem Rat und der Hohen Vertreterin übergeben.

G5 der Sahelzone

Die Außenministerinnen und -minister werden beim Mittagessen mit ihren Amtskollegen der G5 der Sahelzone (Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger und Tschad) über die Zusammenarbeit zwischen der EU und der G5 der Sahelzone sprechen.

Afrika

Die Außen- und Entwicklungsministerinnen und -minister werden das weitere Vorgehen nach dem Gipfeltreffen Afrikanische Union – EU vom 29./30. November 2017 in Côte d'Ivoire erörtern.

Entwicklung

Anschließend wird sich der Rat "Auswärtige Angelegenheiten" mit Entwicklungsfragen befassen. Die für Entwicklung und internationale Zusammenarbeit zuständigen Ministerinnen und Minister werden einen Gedankenaustausch darüber führen, wie Handel und Investitionen zu Entwicklungsstrategien beitragen können. Der Rat wird voraussichtlich Schlussfolgerungen zu diesem Thema mit dem Ziel der Aktualisierung der gemeinsamen EU-Strategie für Handelshilfe annehmen.